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Ein Projekt von:   Beatus Gubler Steckbrief

  

     


 

Hier geht es zu den aktuellen SP Kampagnen und Abstimmungsparolen.

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Elektro-Smog, gibt es ihn wirklich und kann er uns schädigen?

Auf www.emfeld.ch versuchen Forschende dieser Sache auf den Grund zu gehen. Die Seite ist im Aufbau, aber es könnte eine interessante Arbeit werden.

In letzter Zeit sind vermehrt Zweifel aufgetaucht, auch im Schweizerischen Beobachter waren Berichte zu finden über das umstrittene neue 5G Netz, das kommen soll und vorerst vom Ständerat gestoppt wurde.

Die www.emfeld.ch wird von Dr. H.P. Wirz, Teilchenphysiker Basel, mit gestaltet und unterstützt.
 


 

Abstimmung vom 24. September 2017

2x JA zur Altersvorsorge 2020

https://www.sp-ps.ch/de/kampagnen/abstimmungen-vom-24-september/2x-ja-zur-altersvorsorge-2020

https://www.sp-ps.ch/de/thema/altersvorsorge-2020

 


 

Die Transparenz Initiative

Wahl- und Abstimmungskampagnen werden auch bei uns in der Schweiz immer kostenintensiver. Trotzdem ist die Schweiz das einzige Land Europas, dass die Finanzierung von Parteien und anderen politischen Organisationen nicht regelt und somit transparent macht. Oft kann die Bürgerin oder der Bürger nur spekulieren, wer hinter den Kampagnen steckt, wie stark der finanzielle Einsatz von Unternehmen, Lobbys, Interessengruppen und Einzelpersonen ist. Die Transparenz-Initiative ändert diesen Misstand. Wir sollten alle wissen, wer hinter einer politischen Aktion steht.

 

Die Transparenz Initiative braucht ihre Unterschrift.....

 

Download Unterschriftenbögen Transparenz Initiative...

 



Wir danken allen welche zu dieser erfolgreichen Abstimmung beigetragen haben !


Zur kommenden Abstimmung "Energiestrategie 2050" am 21. Mai 2017 empfehle ich ein Ja.

Die SVP irritiert mit Werbeplakaten den Bürger.

Siehe  Informationskampagne SP Basel/Schweiz um über die Vorzüge eines Ja objektiv informiert zu werden.

Ein JA zur Energiestrategie 2050 ist eine Investition in zukunftsträchtige Arbeitsplätze und saubere Energie. Haushalte werden profitieren,von einem geringeren Strom- und Benzinverbrauch, tieferen CO2-Emissionen und der erhöhten Strom-Versorgungssicherheit. Nichtstun würde uns und die kommenden Generationen extrem viel kosten. Das wäre der wahre Bschiss, den uns die SVP verschweigt. Nur wenn wir jetzt auf erneuerbare Energiequellen umsteigen und die Energieeffizienz verbessern, können wir das Klima schützen. Und nur wenn wir die AKW jetzt abschalten, hinterlassen wir unseren Kindern nicht noch mehr hochgiftigen Atommüll.

Die Energiestrategie macht unsere Energieversorgung erneuerbarer, effizienter und einheimischer. Sie verhindert neue AKWs und verringert die Abhängigkeit von fossiler Energie. Es steht viel auf dem Spiel. Umso wichtiger ist das Engagement von uns allen! Denken wir an die Zukunft uns unsere Kinder.

Beatus Gubler Kampagnenunterstützung für die SP
 


 

 

 

 

Weitere ältere Inhalte:

Text: Neue Kräfte braucht das Land

Text: Ein Plädoyer für 1 zu 12

Text: Zum Thema Drogen:

Cornelius Koch, ein unbequemes Leben.

Eine Welt vor dem Kollaps




Links zu weiteren externen Beiträgen: Raubtierkapitalismus schadet der Schweiz.

  Wer weniger Verdient, lebt weniger lange: Google-Link zu den Studien.

Absolut Skandalös, wie Schweizer Bürger von der Hochfinanz über den Tisch gezogen werden:
  Anke Domscheit-Berg bei Anne Will im Gespräch

Oskar Lafontaine: Papst Franziskus hat Recht. Diese Wirtschaft tötet:
  http://youtu.be/8R0GQ9AoviY

Rockefeller, Rothschild, Carnegie, Harriman, Morgan, Schiff und Warburg
sind die Plutokraten, ihnen gehört 90% des Weltkapitals:
  http://youtu.be/Qr8qpgF_E1Y

Ca. 50 Vorträge von Eugen Jürgen Drewermann, der grosse Mann der Wahrheitssuchenden....
  Eugen Jürgen Drewermann, der Mann welcher keine Angst hat vor den Dogmen gewisser Religionen....  
 

 

 

 

Text: Neue Kräfte braucht das Land

Es wird Zeit. Neue Kräfte braucht das Land, welche unser System gründlich ausmisten, von innen heraus. Macht aus Justitia eine Protektia, welche der Gerechtigkeit, der Wahrheit und dem Schutz verpflichtet ist. Macht aus dieser Bestrafungs- und Belohnungsgesellschaft eine gerechte Einsicht und Schutzgesellschaft. Keine Politiker oder Beamten welche nebenbei noch Firmen besitzen oder Verwaltungsratsmandate haben. Keine Politiker welche nach übermäßigem Besitz streben und dem Materialismus verfallen sind. Alle Politiker und diejenigen welche das Recht haben Abstimmen zu wollen, sollen vorher eine ethische Ausbildung und Prüfung ablegen müssen. Alle Drogen gleichstellen, legale wie illegale, und durchsetzbare Regeln einführen. Siehe Beobachterbericht mit Francois van der Linde. Drogen, ob Alkohol, Tabak, Marihuana, Kokain, Opioide, Amphetamine, Diazepame, u.s.w. gehören in die Apotheke und Drogerie, mit einer Bezugskarte, für eine kontrollierte, limitierte, bei Suchttendenzen begleitete Abgabe, und nicht in die Hände von Personen, welche diese mit lebensgefährlichen Substanzen strecken müssen, welche bleibende Schäden an Suchtpatienten hervorrufen. Die Pflegeheime sind voll von solchen Suchtpatienten mit zerstörten Nieren und anderen Organdefekten. Und somit auch immense Kosten auch an Steuergeldern in Anspruch nehmen. ( Dennoch kostet die Alkoholabhängigkeit den Steuerzahler immer noch ein mehrfaches an dem was alle anderen Drogen samt ihren Folgen zusammen kosten.) Nicht nur die Reichen sollen saubere Drogen bekommen, sondern auch die Suchtpatienten welche mittellos sind. Alle lebensfeindliche, destruktive Gewalt gleichstellen, gesellschaftliche, verbale, finanzielle sowie körperliche, oder zu Unrecht Behördliche. Es ist immer dasselbe, Gewalt bleibt Gewalt, es sei denn es ist schützende Machtausübung, also Notwehr. Dann die richtigen, dem Menschen gerecht werdenden Regeln aufbauen und auch durchsetzen. Als Basis die Menschenrechtskonvention, für alle Nationen der Welt. Sicherheit und schützende Macht brauchen wir, auch vom Staat. Den Zins abschaffen, Geld kann nicht arbeiten. Jedem Menschen den gleichen Lohn für dieselbe Arbeitszeit. Das Ziel aller Gesetze: Gerechtigkeit gleichermaßen für alle, gepaart mit Weitsicht und Mitgefühl. Die Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg als Pflichtfach bereits im Kindergarten. Gerechte Aufteilung der Arbeit und Ressourcen. Geld muss fließen, hohe Besteuerung ab einem gewissen Überbetrag an Kapital- Hortung. Friede, Harmonie und Gerechtigkeit für alle Menschen. Die Starken helfen den Schwachen. Es ist möglich, schon jetzt und heute, es fängt bei jedem Einzelnen an. Eine Krankenkasse für alle, staatlich kontrolliert, steuerlich finanziert. Destruktive Finanzhaie in Schutzhaft nehmen, sie sollen mal ein paar Jahre Behinderte pflegen. Grundeinkommen, Droleg und Occupy durchsetzen. Dann ist die Schweiz wieder das humane, menschliche Vorbild, welches dieses Land mal war bevor der Materialismus es kaputt gemacht hatte. Es liegt nun an uns Stimmbürgern. Wählt SP, und Grüne und Rote, werft alle anderen raus, es sei denn, sie entscheiden sich der Gerechtigkeit im Sinne z.B. der Bergpredigt zu dienen. Der Stimmbürger sollte endlich seine gute Seite der Macht ausspielen. Ich habe die SP Unterschriftensammlung betreffend Krankenkasse unterschrieben, unterschreibt bei solch guten Ideen, ich bitte euch darum. Für uns, unsere Kinder und unser Land. Und dazu die vollständige Trennung von Religion und Staatssystem, und die Integration der besten ethischen und moralischen Werturteile in das Staatssystem. Beurteilen eines Menschen muss verboten werden, das Bewerten seiner Handlungen und Unterlassungen soll Ziel sein. Denn ein Mensch kann immer nur Mensch sein. Ein Verbot für das ganze Land, Offensivwaffen herzustellen und zu vertreiben. Umrüsten der Armee und der Polizei auf reine Defensivwaffen und Schutzwaffen, welche keine bleibenden Schäden hinterlassen. Kooperation statt Buhlen, aufhören der Illusion vom unbegrenzten Wachstum zu frönen, und anfangen dass was da ist, gut ist und funktioniert, zu perfektionieren und etablieren.. Das Wissen welches es braucht für einen harmonischen, produktiven, gerechten Staat, mit den besten Werturteilen, ist schon lange vorhanden. Doch es gibt Kräfte in unserem Land, welche diese guten Werte nicht in unserer Verfassung wollen. Sie wollen Geld und Macht, und verhindern eine positive Entwicklung. Sie Erzeugen eine künstlich geschaffene Not, um Volk und Land zu kontrollieren. Ihre letzte Waffe welche sie noch haben, seit mit dem Internet die Unwissenheit schwindet, ist die Existenzangst. Es gäbe genug für alle. Alle Löhne gerecht auf alle Bürger verteilt, inklusive Arbeitslose, Invalide und Kranke, würde immer noch jedem einen Lohn von über 13‘000 Franken pro Monat geben. Das sind überprüfbare Fakten, welche nicht in den von Reuters kontrollierten Nachrichten kommen. Die ganze Not, welche zu krimineller Energie, Suchtkrankheiten, Ausgebrannten, psychisch Kranken, Gewalt in Familien führt, ist Hausgemacht und gewollt von der kontrollierenden Instanz des Geldadels. Die Kranken und Inhaftierten können dann noch bewirtschaftet werden. Ein äusserst einträgliches Geschäft. Zuerst machen wir sie kaputt, und dann nehmen wir ihr Geld um ihnen Medikamente und Heilung zu versprechen. Ungerechtigkeit macht krank. Wer eine gute Entwicklung zu lange verhindert, so wie es der Geldadel, die Oligarchien wie man sie nennen könnte, es tun, braucht sich nicht zu wundern, wenn es einen Aufstand des Gewissens gibt, um es mit den Worten von Marshall Rosenberg und Jean Ziegler zu sagen. Die Gewalt des Volkes welche dann kommt, ist nicht mehr einfach Gewalt, sondern soziale Notwehr, oder wie Marshall Rosenberg sagen würde, schützende Macht. Natürlich würde dann versucht solchen Organisationen das Klischee des Terroristen über zu stülpen. Doch es wird nicht gelingen, denn es ist möglich, machtvoll zu handeln ohne unterdrückende Gewalt auszuüben. Mahatma Gandhi, Marshall Rosenberg, Christus, Dalai Lama, Occupy, www.avaaz.org u.s.w machen es uns vor. Ich bin behindert, krank, meine Zeit ist nur noch begrenzt, denn ich kann mir keine teuren Spezialisten oder eine Privatklinik leisten, welche den Erfordernissen meines Gesundheitszustandes gerecht werden könnten. Ich habe nur eine Grundversicherung, und muss immer zuhinterst anstehen. Ich erfahre am eigenen Leibe, was es bedeutet, Z.B. Opfer 30igster Klasse, und nicht nur Opfer 7ter Klasse zu sein. Denn Opfer sind wir letztendlich alle, solange bis wir unsere Werte, welche unsere Verfassung ausmachen, nicht erneuert und an den heutigen Wissens und Gewissensstand angepasst haben. Mit der Gerechtigkeit als eine der obersten Direktiven. Ich brauche nicht die Liebe des Staates, sein Wort gepaart mit Gerechtigkeit und den heutigen besten Werturteilen, würde mir schon reichen. In meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Streetworker, in den Projekten welche ich 1998 gründete, und den Folgeprojekten welche entstanden, habe ich immer den gleichen Nährboden für die Art von Sucht entdecken können, welche dazu führt dass die Droge die Kontrolle hat und nicht der Konsument. Es sind die vielen Traumen von Einsamkeit, Ungerechtigkeit, fehlendem Mitgefühl, fehlendem Schutz, Peitsche-Zuckerbrot Erzieher, Väter und Mütter welche nie zuhause sein können, weil sie mehrere Arbeiten machen müssen, um zu überleben. Oder Eltern welche selber noch Kinder sind, weil sie nie Gelegenheit hatten sich zu entwickeln. Und zu guter Letzt fehlt es noch an einer Sprache, welche frei von Gewalt ist, welche allen Beteiligten erlaubt, bei sich selber bleibend über ihre Nöte zu kommunizieren. (Siehe Marshall Rosenberg: Die gewaltfreie Kommunikation, oder die Biographie von Mahatma Gandhi) Dieser Stress zieht dann noch Gewalt im Elternhaus nach sich, denn Rest kann sich jeder denken. Polizei, Staat, Psychiatrie, Drogenmissbrauch, kriminelle Energie, Verfolgung, Sektenwahn, Alkohol, Selbstzerstörung, Suizid, Krankheit, Tod. Quo Bonum, und wem nützt es? Denjenigen die dies alles bewirtschaften, und da Geld bei uns immer noch zum grössten Teil nach oben fliesst, nützt es am meisten dem Geldadel. So schliesst sich der Kreis, und die Reichen werden Reicher, und die Armen werden Ärmer. Mit der Not anderer lassen sich gut Geschäfte machen, also wird Not erzeugt, damit die Wirtschaft wachsen kann. Es mag überspitzt klingen was ich hier schreibe. Denn es klingt so grausam, Menschenverachtend und unglaublich. Doch es ist leider ein Teil der nackten Wahrheit. Zu meinem Bekannten und Freundeskreis gehören auch Menschen welche bei den Behörden arbeiten. Es sind die art von Beamten, welche sagen: Zuerst bin ich Mensch, und dann Beamter. Und praktisch alle welche diese Einstellung haben, hängen mit der Zeit ihre Arbeit an den Nagel. Weil sie Zweifel bekommen, weil Gesetze ihnen das Menschsein bei der Arbeit absprechen möchten, weil sie sich nicht mehr mit dem Bild eines Beamten identifizieren können, welcher schützen, beschützen und helfen darf, gute Werte zu pflegen und auch durch zu setzen. Denn viele der einstmals guten Werte, welche auch das Ansehen unseres Landes mitprägten, gibt es heute nicht mehr. Die Grosskirchen haben den Ethos von Joschua, und das was sie selber predigen, in den oberen Reihen, verraten und verkauft. Nur an der Basis, dort wo ungehorsame Priester und ungehorsame Gläubige viel Gutes tun, dort wird nicht nur geredet, sondern Gerechtigkeit gelebt. Auch im messianischen Judentum, und insbesondere in der Befreiungstheologie und der Anthroposophie fand ich Strukturen und Taten, welche Gerechtigkeit und Mitgefühl, Schutz, Aufklärung, Bildung, im Mittelpunkt sehen. Doch solange der Bauch noch voll ist, der Job noch da, und der allabendliche Jassabend oder Krimi noch etwas Flucht erlaubt, gebt dem Volk Brot und Spiele, wird im Hintergrund langsam aber stetig die Welt zu einer Diktatur des Mammons

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Text: Ein Plädoyer für 1 zu 12

Link zu Cedric Wermut, Juso:  Die 1:12 Initiative für gerechte Löhne in der Schweiz.

Es ist wichtig sich zu informieren über die aktuellen wissenschaftlichen Sozialstudien. Bitte keine Informationen einholen bei irgend einer Partei, Zeitung oder Organisation, welche an irgendwelche Interessen wirtschaftlicher oder politischer Natur gebunden sind. ...Dann werden Sie erst zu den so objektiv wie möglichen Resultaten kommen. Nämlich dass ein Mindestmass an Gerechtigkeit die Bedingung ist für ein gesundes soziales Leben und einer gesunden Wirtschaft ist. Sie werden auch zu dem Resultat kommen, dass der Kapitalismus sowie der komplett freie Wettbewerb versagt haben, denn sie erzeugen jeden Tag 15'000 Kinder welche verhungern, und Menschen welche sich in Drogen und Kriminelle Energie flüchten müssen, welche dann wieder von diesem System bewirtschaftet werden. Und entgegen aller Behauptungen erkennt man dann, das der marxistische Kommunismus nicht versagt haben kann, denn er wurde noch nie realisiert. Ausser damals vor 2000 Jahren, als eine Gruppe von Nazarener marxistisch Kommunistisch lebte, zeigte dass es funktionieren kann, und ihr Anführer Joshua dann an das Kreuz genagelt wurde. Was wird nun geschehen? Die sozialen Regelsysteme der Länder werden sich weiter entwickeln, denn so wie es jetzt ist, diese Regentschaft der 300 reichsten Firmen, welche sich in den Händen von 13 bis 15 Familiendynastien befinden, entsprechen nicht dem Geiste der schweizerischen Demokratie, welche mal als Basis von Brüderlichkeit, Freiheit und guten Werten existierte. Wir müssen nicht marxistische Kommunisten werden, das Pendel muss jetzt nicht auf das andere Extrem ausschlagen, sondern es gilt eine neue politische Form sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit zu finden. 1 zu 12 ist die Antwort unserer Zeit, und ich sage euch, die 1 zu 12 hat gute Chancen, zumindest wird sie so viele Stimmen holen, dass der Bundesrat den Volkswillen zu mehr Gerechtigkeit und mehr Demokratie statt Oligarchie nicht mehr ignorieren kann. Und genau deswegen geschieht folgendes. Die Propaganda-Maschinerie der kapitalistischen Oligarchien läuft auf Hochtouren, es werden politische Kräfte gekauft, mit Geschenken, Angeboten, u.s.w. Doch auf Dauer hat das bisherige kapitalistische System welches jedem erlaubt das praktische Tauschmittel Geld nach seinem Gutdünken zu missbrauchen, keine Chance. Ungerechtigkeit macht krank. Dass es noch keine Gesetze gibt welche einen gewissen schadhaften Umgang mit dem Tauschmittel Geld verbieten, unter Androhung von Strafverfolgung, bedeutet noch lange nicht, das es auch moralisch, ethisch und humanistisch vertretbar ist. Auch wird es das Einschwenken Richtung Geniokratie brauchen, diese alte Idee der Griechen hat was an sich. Wer das Stimmrecht haben möchte, soll es sich verdienen. Soll sich vorher den Genius erwerben, politische Entscheidungen tragen zu können. Indem er eine Grundausbildung absolviert, kostenlos für den Stimmbürger, nach welcher er/sie eine Prüfung ablegen muss. Diese Grundausbildung vermittelt ihm/ihr ethische, moralische, und demokratische Grundwerte. Solch eine Grundausbildung wird ihm/ihr aufzeigen, was für Abstimmungen in welchem Bereich was für Konsequenzen nach sich ziehen können. Damit jeder weiss, was er tut, wenn er oder sie abstimmt, und nicht mehr dermassen von leeren Versprechungen verführbar ist, wie es derzeit geschieht. Was das verteilen betrifft, von vielen wird ja behauptet es sei zu wenig da, und es könne ja nur soviel verteilt werden wie da ist, ist eine leere Phrase. Nun, rechnen wir doch mal das Weltkapital aus, welches als Lohn an Erwerbstätige monatlich ausgezahlt wird, weltweit, und teilen es durch alle Menschen auf der Welt. Eigenartig, dass dann jeder plötzlich 13‘600 Franken Lohn bekommt, und zwar auch die Kranken, Arbeitslosen und Invaliden. Und wenn man das zu unrecht stillstehende Kapital welches durch die 300 reichsten Firmen der Welt gehortet wird, inklusive Vatikan, noch dazu nimmt, dann ist soviel Kapital da, dass es einen Wirtschaftsboom auslösen wird. Und dies auch dann, wenn man jedem noch soviel Notgroschen an stillstehendem Kapital übriglässt, dass er bis an das Lebensende gut Leben und wirtschaften kann. Fazit: Es gibt keine reale Wirtschaftsnot. Die gegenwärtige Not ist künstlich geschaffen von diesen 300 Grosskonzernen, es ist ihre Art, das Weltgeschehen zu kontrollieren. Und dies ist nur möglich, weil unsere Verfassungen rückständig sind, und noch zu viele Schlupflöcher haben. Ein Ja zu 1 zu 12 ist wirklich die einzig richtige Antwort für die gegenwärtige Zeit. So wie die Einheitskrankenkasse auf hohem Niveau, und das Grundeinkommen für alle. Auch die Justiz ist überholt. Bestrafung erzeugt ein Maximum an Widerholungstätern. Ausbildung der Delinquenten, so dass diese andere, legale Wege benutzen können, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen, und regelmässige Konfrontation mit den psychischen Folgen welche ihre Tat bei anderen hinterlassen hat, siehe Musterbeispiel Arxhof, bringt ein Minimum an Wiederholungstätern. Kombiniert mit der Gelegenheit durch Sozialarbeit bewusst Sühne zu leisten. Ein weltweites Erfolgsprogramm, der Arxhof. Und alle sagten vorher, das würde nicht funktionieren, auch die Delegation der Usa. Und heute kommen sie hierher um sich ein Beispiel daran zu nehmen. Doch bei der gegenwärtigen Politik wird eine Weiterentwicklung von der Justizia zu einer Protektia im Sinne des Arxhof, und deren Ausbau, nicht möglich sein. Denn Strafgefangene welche rückfällig werden können bewirtschaftet werden und sind zulasten des Steuerzahlers für gewisse Kreise eine einträgliche Geldquelle. Genauso verhält es sich beim Thema Drogen. Eine betreute, kontrollierte Komplettabgabe aller Drogen, auch derjenigen welche gegenwärtig legal sind, sowie eine Gleichstellung aller Drogen, inklusive Koffein, Nikotin und Alkohol, würde die ganze Drogenkriminalität zum erlöschen bringen. Gegenwärtig kosten die Schäden der legalen Droge Alkohol den Schweizer Steuerzahler 5 mal soviel wie alle anderen Drogen zusammen. Aber eben, gegenwärtig ist eine „Droleg“ nicht durchsetzbar, denn die Drogenkriminalität, die Drogenpatienten welche zu Invaliden werden weil ihre Körper durch giftige Streckmittel ruiniert werden, sowie Alkoholiker, welche mal glaubten Alkohol sei nur ein Genussmittel, können bewirtschaftet werden. Sie sind eine Goldgrube auf kosten von Menschenleben und Lebensqualität. Wir sehen also wieder eine Not, welche hausgemacht ist, welche gewissen Kreisen, denn letztendlich fliesst Geld immer nach Oben, viel Kapital einbringt. Wer alle diese Fakten kennt, und bei 1 zu 12 immer noch mit Nein antwortet, dessen Gewissen möchte ich nicht haben.

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Text: Zum Thema Drogen:

Drogen sind illegal, weil irrtümlicherweise angenommen wird, dass man so die "Schwachen" vor den Drogen schützen könnte. Und womöglich weil man mit illegalem besser Geld machen kann, welches dann nach ganz oben fliesst. Doch die Praxis zeigt, dass das Gegenteil der Fall ist. Bis 1926 war z,B. Kokain ohne Rezept in der Apotheke erhältlich. Auch damals gab es Abhängige. Aber im Verhältnis zur Bevölkerungszahl und prozentual gesehen gab es viel weniger davon, und es gab keine Drogenszene oder Drogenkriminalität wie es diese heute gibt. Alle Drogen sollten gleichgestellt und der Konsum straf frei gemacht werden. Dazu braucht es Regeln welche dann auch durchgesetzt werden, über Verkauf, erlaubte Konsummengen, damit Bezüger im Genussmuster bleiben, und nicht in ein Suchtmuster kommen können. Wobei die Abgrenzung zwischen Sucht und Genuss, sowie Genuss-Sucht, oft sehr schwer ist. Mit Beratung, Beipackzettel, saubere Ware und ansprechbaren Personen welche helfen können kontrolliert, weniger oder gar nicht zu konsumieren, könnte viel erreicht werden. Besonders bei den Menschen, welche durch Hintergrundverletzungen in Gefahr kommen, einen externen Glücklichmacher als einzige Trostquelle zu sehen. Dieser Umgang müsste dann auch für Alkohol, Tabak, sowie auch für andere Drogen und Genussmitteldrogen gelten. (Ich gestehe, auch ich bin so ein böser niederträchtiger Süchtiger, denn ich paffe gern mal eine Zigarette.) Eine Sehr gute Sichtweise zum Thema Drogen fand ich im Schweizerischen Beobachter von Dr. Van der Linde, dem ehemaligen Ratgeber des Bundesrates zum Thema Sucht.

Link zum Bericht: Dr. Van der Linde, Drogenkonsum sollte Straffrei sein, aber es braucht Regeln...

Es kommen ja alle dran, die professionellen Antagonisten mit ihrem Hass sind unterwegs, jetzt sind die Raucher ihr Ziel, morgen sind es die Dicken, dann die Dünnen, dann wieder gegen die Homosexuellen oder die Semiten, usw. Diese professionellen Antagonisten müssen halt immer ihre eigenen Schwächen nach aussen projizieren und gegen irgendwas sein. Auch das ist eine Form von Sucht. Und damit verdienen sie noch viel Geld. Mit dem Süchtig sein nach nicht Süchtig sein. Auch wenn es im Grunde gut gemeint ist, verbessert es gar nichts. Und die Ursachen ?  Die Grundprobleme sind ja immer dieselben. Es sind schwere Hintergrundverletzungen und auch Hirnstoffwechselstörungen, welche dafür sorgen, dass nur irgend eine von aussen zugeführte Substanz das einzige ist, was der betreffenden Person den Leidensdruck minimiert oder es gar ermöglicht, wieder mal glücklich zu sein. Meistens ist diese Situation noch gepaart mit einem Mangel an Bildung und/oder Wissen über die Funktionalität der eigenen emotionalen Möglichkeiten und natürlichen Bedürfnisse. Wir sollten auch nicht vergessen, dass wir alle dieselben Drogen als körpereigene Drogen haben. 2 Stunden Tiefenmeditation liberiert soviel endokrines Morphin wie ein Konsument sich mit einer kleinen Dosis Heroin in die Vene spritzt. (Wissenschaftlich verifizierbar) Dazu ist aber der Meditierende noch etwas besser dran, denn als Sahnehäubchen bekommt er oben drauf noch etwas Dmt (Dymetyltryptamin) eine körpereigene Droge welche beim Beten oder in Sterbeprozessen ausgeschüttet wird von der Zirbeldrüse. Da müsste also der Heroinkonsument noch etwas LSD hinten nach werfen. (Buch Sucht und Sehnsucht, Streetwork-Verlag) Kapitel körpereigene Drogen, mit Quellenangaben. Studienverweise sind im Wikipedia zu finden. Etwas Boswelia Serata (Weihrauch) rauchen, liberiert ebenfalls diverse körpereigene Drogen. Ein Raeucherstaeblein mit Weihrauch tut‘s auch, vorher einfach die Fenster schliessen. In der Psychotherapie ist Dmt übrigens ein hilfreicher Ersatz für LSD, da Dmt nur 15 Minuten lang wirkt und sicherer ist für eine Open-Door Situation um therapeutische Ziele zu erreichen. Das Runners High, eine Flut von Dopamin und Serotonin, gepaart mit Endorphin, sonst würde der Marathonläufer die Gelenkschmerzen nicht aushalten welche nach 15 Minuten anfangen. Dieses körpereigene Opiat Endorphin, welches auch beim Weissbrotkonsum liberiert wird, ist sogar mit dem Gegenmittel naloxonierbar, (Naloxon, das Antidot gegen alles was an den Opioidrezeptoren andockt) und somit wissenschaftlich verifizierbar. Sie sehen also, ein Leben ohne Drogen ist undenkbar, in jeder Hinsicht. Die Frage ist nur, wie gehen wir damit um. Mit den Körpereigenen sowie auch mit den von aussen Zuführbaren, sowie mit den Legalen und den noch Illegalen. Als ehemaliger Streetworker bringe ich 18 Jahre Erfahrung mit, dies hier kurz zusammengefasste baut sich auf diesen Erfahrungen auf. Und wie bereits erwähnt, Drogen werden kriminalisiert, weil sie so viel schwarzes Geld einbringen, welches nach oben fliesst. Damit kann man Behörden bestechen, Gefängniswärter als Kuriere kaufen, Politiker korrumpieren. Die höchsten Kokainwerte in der Schweiz im Abwasser findet man in St. Moritz, Davos und Gstaad. Da kann Zürich und Basel noch lange hinten anstehen. Die Wallstreet jedoch, bringt es auf gleiche Werte wie Davos. Mit den Vorschlägen von Herrn Van der Linde (Ehemaliger schweizer Drogenbeauftragter, siehe Artikel im Beobachter 2013), den Vorschlägen von Frau Dreyfuss sowie der Droleg werden endlich mal ein paar brauchbare Ansätze zur Verbesserung im Umgang mit der Drogenproblematik und Kriminalisierung präsentiert. Wie viele müssen noch sterben oder bleibende Schäden davontragen bis ein gutes Legalisierungs-Konzept endlich mal ernst genommen, statt nur kritisiert wird?

Beatus Gubler, Gründer und Leiter Nonprofit-Projekte www.streetwork.ch  Basel.

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Cornelius Koch

Wer dieses Buch liest, wird einen Menschen kennen lernen, der seinen Glauben, unter anderem auch seinen Glauben an soziale Gerechtigkeit, nicht nur gepredigt, sondern voll gelebt hat. Auf Seite 308 wird man nachlesen, und nachvollziehen können, dass die Schweizer Politik vom zweiten Weltkrieg nicht viel gelernt hat. Bundesrat Couchepin ging im Januar 2000 nicht auf seinen Wunsch ein, die Handelsverträge zwischen Mexico und der Schweiz mit Bedingungen der Menschenrechte zu verknüpfen. Er hat die Ablehnung nicht mal selber unterschrieben. Was letztendlich wiederum zu Leid, Mord, Vertreibung und Diskriminierung der untersten Schichten Mexikos führte. Er ging davon aus, das eine Geschäftliche Beziehung die Möglichkeit die Mexikanische Regierung zur Einhaltung der Menschenrechte zu Bewegen, eine gute Vorraussetzung sei. Als ob die Geschäftsbeziehungen automatisch demokratische Strukturen und die Einhaltung der Menschenrechte bringen würde.

Geschäft ist Geschäft heisst der Abschnitt.

Wer ihn liest, wer dieses Buch liest, wird aufwachen aus der rosarot gemalten Schweizer Politik der Mitte-Rechts Parteien.

Zu verlockend waren die Ressourcen in Mexico für die Firmenlobbys der Schweiz, welche ihre Interessen durch die ihnen hörigen Bundesräten vertreten liessen. Blut klebt an den Produkten aus Mexico.

Es erinnert mich daran, dass die Preispolitik betreffend des Arme-Leute-Trostes Tabak, von von Bundesrat Couchepin lanciert, dazu geführt hat, dass die Raucher nun von Giftstoffen ungereinigte Billigtabake konsumieren müssen, und so erst recht krank werden. Ich kenne viele Menschen, deren einziger Trost war noch der Tabak. Sie können nicht aufhören. Sie rauchen nun krankmachend weiter, weil die Kurzsichtigkeit der Mitte-Rechts Parteien wieder mal Blutig zugeschlagen hat. Würden die Bundesräte für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen, müsste mancher sich nicht mit Tabak trösten.

 

Eugen Jürgen Drewermann, der Mann welcher keine Angst hat vor den Dogmen gewisser Religionen....  
Ca. 50 Filmvorträge, passend zum Thema Cornelius Koch. Über die Dogmen, die Vergewaltigung der Natur, u.s.w.

 

 

 



Eine Welt vor dem Kollaps

Alle Monatslöhne der Welt zusammengenommen, gerecht geteilt durch alle Menschen, inklusive Alte, Kranke, Invalide und Arbeitslose. Würde für jeden auf dieser Welt ein Monatseinkommen von 13'600 Franken ausmachen. Doch dem ist nicht so, weil 97% des Weltkapitals in den Händen von 300 Internationalen Konzernen ist, welche den 30 reichsten Familien der Welt gehören. Die dementsprechenden Listen mit Namen sind im Internet zu finden.  Link zu Googles Milliardärenliste. Lakaien der Politik und Wirtschaft. Es gibt zuviele davon. Die Schweiz, ja die Welt, wird zerstört. Es gibt nicht nur eine Umweltverschmutzung, sondern auch eine Innenweltverschmutzung im Menschen, in seinen Werten, Ansichten und Sichtweisen. So brauchen wir nicht nur weltweit die direkte Demokratie, denn die Erde gehört nicht mehr den Menschen. Sie gehört den Oligarchien, welche mit Geld und Gold alles bekommen was sie wollen. Die Mitte und Rechtsparteien mit ihrem Separatismus versuchen von dieser Oligarchie noch eine Scheibe ab zu bekommen. Die meisten Regierungen ab Mitte bis Rechts sowie die meisten kommunistischen Diktaturen dienen den finanziellen Interessen diverser multinationaler Konzerne.
Dasselbe gilt für den Vatikan und diverse andere Führungsspitzen großer religiöser Bewegungen. Viele von ihnen haben ihren eigenen Ethos, ihre Gründungsväter sowie ihre eigenen Gläubigen verraten. Das Leid, die Armen, die Drogenabhängigen, die unschuldig Schuldigen, die der kriminellen Energie verfallenen und deren Richter, die Väter und Mütter welche ihre Kinder mit Hand oder Wort schlagen, ohne das eine Notwehrsituation vorliegen würde, die psychisch Kranken, man beachte dass Diagnosen heute weltweit Verurteilungen statt Anerkennungen von Leiden sind, all das ist hausgemacht und kann bewirtschaftet werden. Eine Goldgrube für die verschiedensten Industriezweige ist das durch die Oligarchien mittels Existenzangst, Armut und Ungerechtigkeit erzeugte Elend und Leiden. Dieses kann vom Vatikan und anderen selbsternannten Führungsspitzen von Weltreligionen bis hin zur Pharmaindustrie fleißig bewirtschaftet werden, und wird deshalb zugelassen statt bekämpft. Dieses System ist ebenso eine Goldgrube für die Sicherheits- und Bestrafungsindustrie. Ein weiteres Werkzeug der Reichen ist die krankmachende Existenzangst, das ständig verletzte Gerechtigkeitsempfinden und die fortwährende Hirnwäsche über die Medien der Unterschichten und Mittellosen. Die Hausgemacht Leidenden sind Geldquellen, eine wahre Goldgrube für die 1% welche 97% des Weltkapitals in den Händen halten. Hauptsitze unter anderem in London, Gstaad, Davos und St. Moritz. Für viele zählt nur noch das Überleben, da ist manchem jedes Mittel recht von einer tieferen Opferklasse in eine höhere Opferklasse aufzusteigen. Mobbing und Ausgrenzen, die Waffe der Unter und Mittelschicht, als soziale Antwort produziert es Amokläufer. Doch wenn wir genau hinsehen, merken wir: Opfer sind wir alle, einfach in Klassen unterteilbar. Opfer der Wahnsinnsideologie von einigen wenigen, deren Gott Titel, Macht, Geld, Ansehen und Scheinsicherheit, körperliche Unsterblichkeit, ewige Jugend, ewiges Wachstum und ein Silikonimplantate-Schönheitswahn ist. Und hinterher gibt es noch die ritualisierte Vergebung vom Vatikan, mit Dogmen garniert, weiter weg von dem was Joshua einmal bei der Bergpredigt lehrte, kann der Vatikan gar nicht mehr sein. Verbrüdert und verstrickt mit Politik und Wirtschaft, Geld und Gold. Dazu besessen von der Idee, dass es den einen nur gut gehen kann wenn es den anderen schlecht geht. Wer sich schon alles kaufen kann, und immer noch nicht Frieden findet, dem bleibt nur noch die Macht über andere, über Menschen, über die Welt. In Wirklichkeit liegen die Probleme für die Unzufriedenheit der Superreichen in ihnen selber drin. Die politischen Systeme müssen sich ändern, bevor es einen weltweiten sozialen blutigen Aufstand gibt. Die oberste Direktive in jeder Verfassung muss die ausnahmslose Haftpflicht aller Firmen, Personen  und Behörden, sowie die absolute Gerechtigkeit sein. Für alle. Keine Immunität, für niemanden. Es braucht einen neuen weltweiten Ethos in jeder Verfassung, verbindlich für die ganze Welt. Und es braucht eine Machtvolle Instanz welche darüber wacht, dass der Ethos eingehalten wird.
Unser Land könnte den Anfang machen und ein Vorbild sein an Gerechtigkeit, Humanität, Verantwortungsbewusstsein, Bildung, u.s.w. Das ganze Wissen welches es dazu braucht ist schon lange vorhanden. Marshall Rosenberg, welcher das Projektbuch «Die gewaltfreie Kommunikation» erschuf, Mahatma Gandhi, Jean Ziegler, das Urchristentum, die Befreiungstheologie, die Anthroposophie, Hans Küng, Projekt Weltethos, Organisation Grundeinkommen, das Buch «Empört Euch» von Stéphane Hessel, alles Grundsteine mit guten Werten für viele politische Lösungen. Aber nein, auch die Schweiz spuckt den besten Werten ins Gesicht oder ignoriert diese einfach, die Bürger werden bei Abstimmungen in die Irre verführt, mit der Macht der Existenzangst. Sogar Menschen aus der Unterschicht wählen zugunsten der Ausbeuter, in der Hoffnung eines Tages auch in die erlauchten Kreise aufsteigen zu können. Der karge Rest des Mittelstandes will nicht begreifen, dass sich ihr „ruhig sein“ nicht davor schützt, in ein paar Jahren auch zur Unterschicht zu gehören. Dieser Mittelstand welcher die Unterschichten im Stich lässt. Die Umstände machen Feiglinge aus ihnen. Welche Grausamkeit da herrscht, und niemand will es bemerken, oder gar diese Zustände stoppen. Der Raubtierkapitalismus beherrscht die Welt, mit dem Segen und hinterher dem wegschauen des passiven Vatikans. Und wenn es zu wenig Böse gibt welche man bewirtschaften kann, mit welchen man das Volk von den wahren Missständen ablenken kann, dann sperrt man Unschuldige ein. Ausländer sind da die willkommenen Opfer. Doch langsam scheint es nicht mehr so gut zu funktionieren, denn die Unwissenheit wurde vom aufwachenden Volk abgeschafft. Internet und Autodidaktismus, Literatur und guter Autoren sei gedankt. Webprojekte wie der Infosperber, publizistische Arbeiten vom Beobachter, Kassensturz und der Rundschau, Mut zum Aufbruch in Deutschland, Occupy Weltweit, die Aktivitäten der Anthroposophie, die Befreiungstheologie in Süd und Lateinamerika, sind wirklich hervorragende Projekte, Gegenkräfte, und bringen gute Impulse und Aktivitäten unter das Volk, Bravo.  Und auch darum brauchen wir die weltweite direkte Demokratie, sonst haben diese Projekte nicht die Möglichkeit, sich voll zu entfalten. Dann die Einheitskrankenkasse, das Grundeinkommen, und eine Entkoppelung von Religion, Wirtschaft und Politik, für den ganzen Planeten. Das ganze Gesundheitswesen samt Pharmaindustrie sowie die Banken gehören in die Hände des Staates. Ohne diese Veränderungen werden bei uns die Nationalräte und Bundesräte gute Abstimmungsresultate einfach als ungültig erklären oder zugunsten der Firmenlobbyisten uminterpretieren. Fangen wir hier an. Befördern wir die Schweiz vom Höhlenbewohnertum mit den vielen Geld anbetenden Schamanen in das neue Zeitalter der guten Werte. Gerechtigkeit, Mitgefühl, Volkssolidarität sind notwendig. Geld, Arbeit sowie Behörden haben den besten guten Werten und dem Menschen sowie der Menschwerdung zu dienen, und nicht umgekehrt. Der Raubtierkapitalismus muss endlich enden, jetzt und sofort. Solange diejenigen welche die Mittel und die Macht haben die Zustände in diesem Lande, und/oder in der Welt, zum besseren zu wenden, und es nicht tun, sind diese Menschen, diese Bürger mitverantwortlich dafür, dass jeden Tag 10‘000 Kinder verhungern, das wir das Land mit der höchsten Suizidrate sind, auch unter Kindern. Ebenso sind diese Bürger mitverantwortlich für die Zunahme von Amokläufern, und die Zunahme des vermeidbaren Leides in diesem Lande. Jeder der etwas zur Verbesserung der Missstände tun könnte und es nicht tut, ist mitverantwortlich, unabhängig davon ob reich, mittelständig oder randständig. Ob religiös oder Atheist. Schuldig der unterlassenen Hilfeleistung an den Notleidenden. Und nochmals muss ich auf das Thema der Weltreligionen kommen. Grosse Schuld lastet auch auf den meisten Führungsspitzen der Weltreligionen, welche sich mit dem Raubtierkapitalismus zum Teil ebenfalls verbrüdert haben, oder ignorierend, aus Angst vor Nachteilen, faule Kompromisse eingehen, einfach wegsehen und nur Predigen und Trösten statt aktiv zu handeln und die Ursachen zu bekämpfen. Oft predigen sie Wasser, und trinken selber Wein. Sie haben ihre eigenen Gläubigen verraten, ihren eigenen Ethos verraten, ihre eigenen Grundlagen verraten. Die Katholische Kirche welche ein dermaßen riesiges Potential hätte, steckengeblieben im Mittelalter durch Anordnung des Vatikans, sticht hier besonders hervor. Der Vatikan hätte alle Mittel, die größten Veränderungen Richtung Gerechtigkeit zu injizieren. Doch er tut es nicht, er bleibt auf seiner Goldkiste sitzen, und genießt das heruntersehen auf die Leidenden und befriedigt auf deren Kosten seinen persönlichen Narzissmus. Der Vatikan, Verräter an Joshua und seinen eigenen Gläubigen. Er gehört ersetzt, ausgemistet oder aufgelöst. 2000 Jahre Hoffnung machen, aber nichts dauerhaft verändern und dabei faule Kompromisse eingehen, und dazu saftig abkassieren. Die Gläubigen an der Basis, mit ihren vielen guten Aktivitäten, lange konnte sich der Vatikan hinter ihnen verschanzen. Doch nun laufen auch diese der katholischen  Kirche davon, sie haben genug der Versprechungen und Entbehrungen durch den körperfeindlichen, lebensfeindlichen, superreichen handlungslosen Vatikan. Sie gründen ihre eigenen Hauskreise, gehen auf die eigene Suche, denn Spiritualität hat so viele Facetten wie es Menschen gibt. Angesichts dieser Zustände in dieser Welt, in unserem Lande, ist es wichtig, immer über die Konsequenzen bei jeder Abstimmung gut informiert zu sein. Wer bei uns Sp sowie rote und grüne Politiker/innen wählt, sowie deren Abstimmungsparolen folgt, ist mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Kein Geld mehr auf die Bank bringen, es sei denn es sind alternative Banken. Jeder kann selber herausfinden, was sein spiritueller Weg ist, es gibt genug Bildungsmöglichkeiten. Sobald dogmatische Strukturen sichtbar werden, empfehle ich, die Flucht zu ergreifen oder die Sklaventreiber, den Dogmatiker sind nichts anderes als selbst ernannte Sklaventreiber, öffentlich an zu prangern, aus dem Weg zu räumen. Bei Misanthropen, was Dogmatiker und Fundamentalisten meistens sind, nützt Reden leider oft nichts mehr. Hier braucht es schützende Macht. (Definition schützende Macht siehe Marshall Rosenberg, eine Version sozialer Notwehr, welche machtvolles Handeln nicht ausschließt. Da die Ziele Sicherheits- und Bedürfnisorientiert sind, fällt dieses machtvolle Handeln nicht in die Rubrik Gewalt.) Fangen wir an, diesen auf schweizerisch gesagten „Saustall“ aus zu misten. Es wäre nicht das erste mal, das es dem Schweizer gelingt, die schlimmsten Zustände zu einem Besseren zu verändern. Sempach und Moorgarten sind mit dem Blut unserer Vorfahren getränkte Böden, welche Zeugnis davon abgeben, was das Volk erreichen kann wenn Versklavung droht. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Sklaventreiber von innen oder von außen kommt. Ob er auf intellektueller, spiritueller oder materieller Ebene überwunden werden muss. Mit jeder sozialen, guten Handlung, wird das Asoziale Geschwächt. Mit jedem Tauschhandel ohne Geld, mit dem Gründen von Privat und Ortswährungen auf der Basis von Tausch und Punktesystemen werden die Oligarchien geschwächt. Mit jeder direkten Spende, direkt an die Betroffenen statt an eine Organisation wo viele die es nicht nötig hätten noch mitverdienen, ist wirklich besser geholfen.

Beatus Gubler   www.streetwork.ch   21.03.2013

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